Der goldne Topf 28

Archivarius Lindhorst gibt Anselmus ein Fläschchen Liquor, mit dem das Äpfelweib im Türknauf abgewehrt werden soll

Aber Sie kommen ja gar nicht zu mir, unerachtet mir der Registrator Heerbrand versicherte, Sie würden sich nächstens einfinden, und ich deshalb mehrere Tage vergebens gewartet. Continue reading “Der goldne Topf 28”

Der goldne Topf 27

Archivarius Lindhorst klärt Anselmus über seine Schlangentöchter auf und erneuert sein Jobangebot

Mit nichten, erwiederte der Archivarius in der größten Ruhe und Gelassenheit, die goldgrünen Schlangen, die Sie, Hr. Anselmus, in dem Hollunderbusch gesehen, waren nun eben meine drei Töchter, und daß Sie sich in die blauen Augen der jüngsten, Serpentina genannt, gar sehr verliebt, das ist nun wol klar. Continue reading “Der goldne Topf 27”

Der goldne Topf 26

Archivarius Lindhorst trifft Anselmus am Hollunderbaum und Anselmus erzählt ihm von seinen Erscheinungen

Als er dieses wieder einmal nach gewöhnlicher Weise trieb, stand plötzlich ein langer hagerer Mann in einen weiten lichtgrauen Ueberrock gehüllt, und rief, indem er ihn mit seinen großen feurigen Augen anblitzte: „Hei hei – was klagt und winselt denn da? – Hei hei, das ist ja Hr. Anselmus, der meine Manuskripte kopiren will.“ Continue reading “Der goldne Topf 26”

Der goldne Topf 25

Anselmus sitzt sehnsüchtig unter dem Hollunderbusch

– Also, wie gesagt, der Student Anselmus gerieth seit jenem Abende, als er den Archivarius Lindhorst gesehen, in ein träumerisches Hinbrüten, das ihn für jede äußere Berührung des gewöhnlichen Lebens unempfindlich machte. Continue reading “Der goldne Topf 25”