Der goldne Topf 48

Lindhorst ist mit Anselmus’ Arbeit zufrieden, sie gehen ins Linkesche Bad und treffen auf dem Weg Heerbrand, der sich betrinkt.

Jetzt trat der Archivarius Lindhorst in seinem weißgrauen Ueberrock, den Hut auf dem Kopfe, den Stock in der Hand, herein; er sah in das von dem Anselmus beschriebene Pergament, nahm eine große Prise und sagte lächelnd: das dacht’ ich wol! Continue reading “Der goldne Topf 48”

Der goldne Topf 47

Serpentina erzählt Anselmus von der Herkunft ihres Vaters (Salamander, Lilie), von Phosphorus und den feindlichen Mächten (schwarzer Drache, Äpfelweib).

– Da ertönte ein starker Dreiklang heller Kristallglocken –

„Anselmus, lieber Anselmus,“ wehte es ihm zu aus den Blättern, und o Wunder! an dem Stamm des Palmbaums schlängelte sich die grüne Schlange herab. Continue reading “Der goldne Topf 47”

Der goldne Topf 46

Anselmus wird in einen anderen Raum geführt, wo er ein besonders bedeutendes Dokument kopieren soll, Lindhorst droht mit dem Schlimmsten, wenn Anselmus unsauber arbeite oder kleckse.

Er rief laut: „Heute kommen Sie nur hier herein, werther Anselmus, denn wir müssen in das Zimmer, wo Bhogovotgita’s Meister unsrer warten.“ Continue reading “Der goldne Topf 46”

Der goldne Topf 45

Anselmus fühlt sich bei Lindhorst wohl, schreibt und spürt Serpentinas Nähe.

Achte Vigilie.
Die Bibliothek der Palmbäume. – Schicksale eines unglücklichen Salamanders. – Wie die schwarze Feder eine Runkelrübe liebkosete und der Registrator Heerbrand sich sehr betrank. Continue reading “Der goldne Topf 45”