Sich unentgeltlich verschenken

Durch die Annahme eines Auftrags verpflichtet sich der Beauftragte, ein ihm von dem Auftraggeber übertragenes Geschäft für diesen unentgeltlich zu besorgen.
(https://dejure.org/gesetze/BGB/662.html)

Die Behauptung, ein Mensch verschenke sich unentgeltlich, ist eine unbegreifliche Albernheit; eine solche Handlung ist schon um deswillen ungesetzlich und nichtig, weil derjenige, der sich zu ihr hergibt, nicht bei gesunder Vernunft ist.
(Jean Jacques Rousseau: http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-gesellschaftsvertrag-3814/5)

 

Mit einem Herren steht es gut,
Der, was er befohlen, selber tut.
http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+letzter+Hand.+1827)/Sprichw%C3%B6rtlich

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